Inklusionsunternehmen auf dem Land – ein praktisches Beispiel

»Wenn ein Mensch eine Behinderung hat, dann heißt das noch lange nicht, dass er oder sie nicht arbeiten kann. Viele Menschen mit körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen wollen auch arbeiten. Sie finden aber keinen Job. Die Arbeitslosenquote bei Menschen mit Behinderung ist etwa doppelt so hoch wie im Rest der Bevölkerung. Inklusionsbetriebe, also Unternehmen, in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammenarbeiten, die wollen diesen Zustand ändern. Im Grenzgebiet zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, da gibt es zwei inklusive Supermärkte.«

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Aus der Praxis eines großen Jobcenters

Das Dezernat Zukunft. Institut für Mikrofinanzen gibt den Podcast „Die Geldfrage“ heraus. Am 04.12.2025 wurde eine neue Folge veröffentlicht unter dem Titel „Wer bekommt Bürgergeld und wie läuft die Arbeit in einem Jobcenter ab?“. Philippa Sigl-Glöckner spricht mit Annette Farrenkopf, Leiterin des Jobcenters München, über Menschen ohne Erwerbsarbeit. 

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