(Zu viele) Beschäftigte im „Energiesparmodus“?

Jedes Jahr wird der „Gallup Engagement Index“ veröffentlicht, eine Untersuchung zur Motivation und emotionalen Bindung der Arbeitnehmerschaft in Deutschland. Und jährlich springen viele Medien für einen kurzen Moment auf den Zug, kopieren die zusammenfassende Pressemitteilung einschließlich der dort vorgegebenen „Message“ und legen das dann auf Wiedervorlage. Aber auch bei vielen mehr oder weniger seriösen Vorträgen in der unübersichtlichen und umsatzgetriebenen „Personal“- oder „Human Resource Management“-Branche findet man immer wieder den Bezug auf die Ergebnisse des Gallup Engagement Index.

Und dann werden wir (wie seit vielen Jahren) mit solchen Überschriften bedient: Gallup-Studie: Zu viele Beschäftigte im „Energiesparmodus“: »In deutschen Büros und Werkhallen regiert häufig weiterhin nur „Dienst nach Vorschrift“ – was die Volkswirtschaft viel Geld kostet. Die Gruppe der „inneren Kündiger“ habe 2025 volkswirtschaftliche Produktivitätseinbußen zwischen 119,2 Milliarden und 142,3 Milliarden Euro verursacht.«

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In Rheinland-Pfalz wird ein neuer Landtag gewählt. Was wird aus den Reihen der Wohlfahrtsverbände zum Themenfeld Arbeitsmarktpolitik gefordert?

In Baden-Württemberg ist die Messe bereits seit zwei Wochen gelesen – inklusive einem langen Wahlabend, der das Kopf-an-Kopf-Rennen der vorangegangenen Wochen in einen filmreifen Zieleinlauf gleichsam auf die Spitze getrieben hat. 

In Reinland-Pfalz werden die rund 2,95 Millionen stimmberechtigten Bürger am Sonntag, dem 22. März 2026, in die Wahllokale gerufen – wenn sie nicht schon abgestimmt haben per Briefwahl.1 Auch in diesem Bundesland gibt es ein etwas anders gelagertes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem (Noch-)Amtsinhaber, dem Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer (SPD) und seinem Herausforderer Gordon Schnieder (CDU).

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Armutsgefährdet trotz Vollzeitjob? Eine Alleinerziehende aus Stuttgart berichtet

Am 8. März 2026 stand mal wieder der Internationale Frauentag im Kalender. Das, was wir heute als Weltfrauentag bezeichnen, ist bereits in der Zeit vor dem 1. Weltkrieg entstanden. Einige Jahrzehnte später, im Jahr 1977, wurde der 8. März zum „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ erhoben – und natürlich gibt es eine eigene offizielle Website: International Women‘s Day. Wie in jedem Jahr gibt es dann rund um dieses Datum zahlreiche Berichte über die Lage „der“ Frauen und den Stand der Gleichstellung.

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