Der Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026: Erfolgreiche Beispiele für Inklusion in Unternehmen

Zum elften Mal wird mit dem Inklusionspreis der Wirtschaft 2026 eine Auszeichnung verliehen, die Unternehmen in den Fokus rückt, die als vorbildliche Beispiele für gelebte Inklusion auf dem Arbeitsmarkt dienen. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr die SMS group GmbH, Cummins Deutschland GmbH sowie der Floristikbetrieb Moderne Floristik Steinbrecher aus Waltrop.

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Zahlen bitte! Wie wäre es mit dem „Jobmonitor“?

Wenn man sich mit dem Arbeitsmarkt bzw. genauer: mit der Vielzahl an Arbeitsmärkten beschäftigt, dann ist man auf Zahlen angewiesen. Dafür gibt es unterschiedliche Quellen. Neben dem Statistischen Bundesamt (vgl. z.B. dort die Themenseite Arbeitsmarkt) ist natürlich die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit ihrer wirklich umfangreichen Statistik-Seite eine zentrale Anlaufstelle.

Um den Arbeitsmarkt in den Blick zu nehmen, kann man auch einen Blick auf das Portal Jobmonitor werfen: www.jobmonitor.de. Hierbei handelt es sich um ein Projekt der Bertelsmann Stiftung. »Was passiert gerade auf dem Arbeitsmarkt? Der Jobmonitor wertet Millionen aktueller Online-Stellenanzeigen aus und macht sichtbar, welche Jobs gefragt sind, welche Skills benötigt werden und in welchen Regionen Chancen entstehen. So liefert er Einblicke für datenbasierte Entscheidungen.«

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Anzahl der Rechtsmittel gegen Jobcenter steigt an – und gleichzeitig wird vor Hürden beim Zugang zum Recht gewarnt

Tacheles, Sanktionsfrei und RAV (Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein) warnen in einer gemeinsamen Pressemitteilung vom 13.09.2026 vor einer Gefährdung des effektiven Rechtsschutzes. Anlass ist eine von Tacheles e.V. in Auftrag gegebene Expertise von GKS Consult mit dem Titel »Recht haben? Reicht nicht«.

Die Expertise untersucht die Entwicklung von Widersprüchen, Klagen und Eilverfahren im SGB II sowie Hürden bei der Durchsetzung sozialer Rechte. Besonders auffällig ist der starke Anstieg des gerichtlichen Eilrechtsschutzes. Als mögliche Erklärung wird unter anderem zunehmender materieller Druck auf Menschen mit niedrigen Einkommen genannt.

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